• w-facebook

​Follow us on facebook

ANIMARIS - Projekte

Als kleiner Verein fokussieren wir uns auf wenige, dafür gut ausgewählte Projekte.

Unterstütze uns mit einer Spende zu Gunsten unseres Projektes in Lugoj!

Bankverbindung:

Basellandschaftliche Kantonalbank, 4410 Liestal

IBAN: CH39 0076 9430 4518 8200 1

lautend auf:

Animaris Schweiz

Schenkstrasse 37

3008 Bern

Vermerk: Dog Park

Rumänien

Seit langem stehen wir in intensivem Kontakt und Austausch mit Otto Forster, der im Westen von Rumänien wohnt. Otto ist seit etlichen Jahren konsequent daran, die Bevölkerung über Tierschutz aufzuklären, führt Hunde- und Katzenkastrations-Aktionen durch und kümmert sich um die dortigen Strassentiere. So haben wir uns entschieden, Otto und sein nachhaltiges Projekt "Dog Park" zu unterstützen.

DOG PARK - mit viel Liebe geführt

Der "Dog Park" ist ein grosszügig eingezäuntes Grundstück und soll Hunden, welche aus verschiedenen Gründen notfallmässig untergebracht werden müssen, ein Zuhause bieten. Auch alte Hunde, Hunde die spezielle Pflege brauchen oder schlecht vermittelbar sind, werden im Dog Park aufgenommen. Der Dog Park ist extra gross gestaltet, damit die Tiere sich im Rudel frei bewegen, sich zurückziehen oder soziale Kontakte knüpfen können. Die Hunde erhalten durch den wertvollen tagtäglichen (und nächtlichen) Einsatz von Cristian Nicolae die bestmögliche Betreuung und werden auch medizinisch bestens versorgt. Wir von ANIMARIS waren bereits viele Male vor Ort und haben bei der Fertigstellung des Parks tatkräftig mitgeholfen. Vor Ort können wir uns immer wieder von neuem davon überzeugen, dass diese Weise der Haltung für die Hunde am artgerechtesten ist -  die Hunde sind glücklich und das ist uns das Wichtigste!

Wir unterstützen Otto auch weiterhin beim Ausbau und der Weiterentwicklung des Dog Parks, weil er ein langjähriger Freund und vertrauenswürdiger Partner ist. Wir sind überzeugt, dass die Hunde dank ihm und Cristian ideal betreut werden.

In den letzten Monaten haben wir geholfen, eine neue Krankenstation im Dog Park zu errichten und das Gehege für die älteren Hunde zu erweitern. Es warten auch im 2019 bestimmt wieder interessante Projekte auf uns.

Monatliche Kastrationen von Strassentieren

Monatlich werden in Lugoj unter der Initiave von Cristian und mit der Unterstützung von NetAP Strassentiere kastriert. Nicht nur Bewohner des Dog Parks, sondern freilebende Strassenhunde und -katzen.

Da die Vermehrung von Strassentiere das grösste Problem darstellt und für Tierleid sorgt, sind wir sehr froh, über diese wertvolle Arbeit.

 Mallorca - kastrieren, kastrieren, kastrieren

Mallorca kennen viele als Ferienparadies. Aber auf der Mittelmeerinsel herrscht ein grosses Katzenleiden, weil sich eine Vielzahl an herrenlosen Tieren quasi ungebremst fortpflanzt.

Zusammen mit der Tierschutzorganisation "Schweizer Katzenhilfe vor Ort" waren wir im November 2017 und zuletzt im November 2018 vor Ort und haben erneut über 300 Katzen kastriert. Mehr Infos auf dem Blog. 

Während den beiden Einsätzen haben wir eine Handvoll vetrauenswürdiger und engagierten TierschützerInnen kennen gelernt. Sie haben alle mehrere Katzen Kolonien "im Blick", sprich füttern diese und haben die Population im Überblick. Sie sind daran, laufend weiter zu kastrieren. Das ist harte Arbeit. Das Einfangen von Katzen ist nich einfach, gerade auch wenn ein Teil bereits kastriert ist und der andere (noch) nicht.. Denn, es sollen ja die unkastrierten Katzen in die Falle. Eine Geduldprobe... Wir sind dankbar, dass die lokalen Helfer diese Arbeit gewissenhaft übernehmen und uns jeweils raportieren, wie viele Katzen sie bei Tierärzten kastrieren lassen. ANIMARIS finanziert diese wichtige Arbeit, denn die Hoffnung, dass Mallorca ihr Katzenproblem mal in den Griff bekommt, ist immer noch gross.

Auch in der Schweiz wird kastriert

Nicht nur im Ausland, auch in der Schweiz gibt es verwilderte Katzen, die unkastriert sind und sich ungebremst vermehren. Die Organisation NetAP hat uns Katzenfallen geschenkt, mit denen wir nun auch in der umliegenden Region von Bern und Basel versuchen, Katzenelend zu verhindern.

Die Arbeit ist mühsam und zeitintensiv. Das Abklären, Einfangen, Kastrieren und Zurückbringen erfordert sehr viel Manpower und Geduld, weshalb wir auf aktive Helfer angewiesen sind. Wer Interesse hat sich hierfür zu engagieren ist herzlich eingeladen sich bei uns zu melden. Im Jahr 2018 konnten wir schon einige Erfolge verbuchen, möchten diese wertvolle Arbeit im 2019 aber gerne noch weiter ausbauen.